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Menschengerechtes Design

Kann Public den Ideenfluss zwischen Menschen erhöhen? Eine Top-Designfirma forscht nach.

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Unser Produkt für Sie

Public Office Landscape

Produktgeschichte

Ausgehend von der Überzeugung, dass die Menschen umso besser arbeiten, je besser sie miteinander verbunden sind, wandelt Public jeden Teil des Büros zu Orten der Zusammenarbeit um. Es ist das erste Bürosystem, das zwangloses Arbeiten unterstützt und am Arbeitsplatz, in Durchgangszonen und in Gruppenbereichen Bequemlichkeit bietet – und all das in einer konsistenten Designsprache. Optisch einheitliche, modulare Oberflächen, Aufbewahrungs- und Sitzmöbel lassen sich auf vielfältige Weise kombinieren und erlauben so nahtlose Übergänge zwischen Zusammenarbeit und konzentrierter Arbeit allein.

Public Office Landscape

Nahtlose und flexible Zusammenarbeit

Wir sind der Überzeugung, dass Zusammenarbeit nicht nur in Sitzungsräumen oder an Schreibtischen stattfindet, sondern überall. Public wurde dafür entwickelt, nahtlose und flexible Interaktionen und spontane Unterhaltungen in der gesamten Bürolandschaft zu fördern. Das Büro wird damit ständig im Fluss gehalten, die Mitarbeiter bleiben engagiert, fokussiert und können sich frei zwischen der Arbeit mit anderen und der Arbeit allein bewegen. 

Public Office Landscape

Lebendig und vielfältig

Dank der modularen Elemente von Public können die Mitarbeiter arbeiten, wie und wo sie wollen. Zwanglose Gruppenbereiche werden so zum Standort für Brainstorming, Teamarbeit, Präsentationen und Besprechungen. Einzelne Arbeitsplätze erleichtern ebenfalls den Gedankenaustausch und die Interaktion, aber auch Produktivität und ungestörtes Arbeiten.

Die Elemente von Public lassen sich so zusammenstellen, dass sie die Bürokultur widerspiegeln und ein Gefühl der Zugehörigkeit fördern. Und wenn sich die Anforderungen ändern, kann die Konfiguration einfach angepasst werden. Farben und Materialien schaffen optische Konsistenz und fördern den Bewegungsfluss zwischen Einzel- und Gruppenaktivitäten und von ungestörten Arbeitsbereichen und Bereichen für Teamarbeit.

Zwanglose Atmosphäre
Kernstück von Public ist der Social Chair. Er bietet ein neues ergonomisches und funktionales Niveau für weiche Sitzmöbel, so dass die unterschiedlichsten Menschen mit ihren unterschiedlichen Haltungen ihn zur Arbeit nutzen können. Der Stuhl fördert jene zielgerichteten Interaktionen, die die Arbeit voranbringen – in Gruppenbereichen und im gesamten Büro.

Tatsächlich und im übertragenen Sinn ist der Social Chair für Vernetzung gebaut. Seine offene, einladende Form lädt zum Sitzen und Interagieren ein, während sich seine Oberflächengestaltung nahtlos in die Landschaft von Aufbewahrungsmöbeln und anderen Social Chairs einfügt.

Mit dem Social Chair muss man sich nicht mehr zwischen ergonomischen Stühlen für die Arbeit und weicheren Sitzmöbeln zur Entspannung entscheiden. Das innovative Design des Stuhls beschränkt Materialien auf ein Minimum, Sitzfläche und Rückenlehne bieten die Möglichkeit bequemer Bewegung bei unterschiedlichen Aktivitäten und Stellungen bzw. Haltungen.

Public Office Landscape

Verantwortungsvolles Design

Die äußerst flexiblen Elemente von Public können mühelos angepasst werden, wenn Ihr Unternehmen wächst und sich weiterentwickelt. Neukauf und Entsorgung fallen für Sie dann also weg. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für Ihre Bilanz.

Das durchdachte verantwortungsvolle Design des Systems erfordert nur ein Minimum an verschiedenen Materialien. Die Sitzfläche des Social Chair aus aufgeschäumtem Polypropylen ist sehr leicht, gut recycelbar und besteht aus so wenig Schaum wie nur möglich ist.

Geschichte des Designs

Ausgehend von der Bedeutung der Zusammenarbeit am Arbeitsplatz begannen Yves Béhar und sein Team bei fuseproject, Lösungen zu untersuchen, die zwanglosere Bereiche der Büroumgebung mit Räumen, in denen gearbeitet wird, zusammenführen und so die Bereiche für Zusammenarbeit gleichmäßig über den gesamten zur Verfügung stehenden Raum verteilen. Zunächst sondierte das Team dabei Lösungen, die ein neues ergonomisches Niveau auch für lässigere und Gruppensitzmöbel ermöglichen sollten.

Béhars Konzept sah Bereiche für Zusammenarbeit in nächster Nähe zu und als Teil von individuellen Arbeitsbereichen vor. Durch das Design sollte die Art von produktiver Interaktion gefördert werden, die Unternehmen vorwärtsbringt.

Während des Entwicklungsprozesses testete Béhar verschiedene Prototypen im fuseproject-Büro in San Francisco. Zusammen mit seinem Team arbeitete er 18 Monate lang am sich langsam herauskristallisierenden Design, das mit Hilfe ihrer Erfahrung immer weiter verfeinert wurde.

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